1945:
Durch die Alliierte Besatzungspolitik wurde der DAV verboten und enteignet. Die Hütte konnte nun nicht mehr besucht werden.

1955:
Bei der DAV-Hauptversammlung im Januar entsteht aus der Sektion Jena nun die Sektion Oberkochen, die treuhänderisch die Thüringer Hütte verwaltet.

1956:
Die Besucherzahl der Hütte erreicht dieses Jahr einen neuen Rekord.

1964:
Aus Gesundheitsgründen muss das Pächterehepaar Wieser nach 14jähriger Bewirtschaftung die Hütte abgeben. Sie wird nun von Hans Hofer und seinen Freunden betreut.

1966:
Unter großer Beteiligung der Sektionen wird das 40-jährige Bestehen der Hütte gefeiert.

1967:
Die Hütte wird saniert. Das Baumaterial (5 1/2 Tonnen) wird zum ersten mal mit dem Hubschrauber transportiert. Die Aktion kann durch umsichtige Planung erfolgreich abgeschlossen werden.

April 1968: „Die Thüringer Hütte wird von einer Lawine zerstört!“

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